Vergleich der Merkmale des Mavena Balneo-Phototherapiekonzeptes mit anderen Behandlungsmethoden

Im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden ist es im Konzept der Mavena Balneo-Phototherapie nicht erforderlich, zur Erhöhung der Bestrahlungswirkung irgendwelche Wirkstoffe wie z.B. Psoralen zu verabreichen. Das Risiko des Auftretens von möglichen Nebenwirkungen wie Überempfindlichkeit, erhöhtem Hautkrebsrisiko und Strahlenschäden sowie von Arzneimittelwechselwirkungen ist daher geringer. Außerdem muss der Patient während einer Balneo-Phototherapie im Gegensatz zur PUVA-Behandlung auch nicht mit speziellen Labortests oder Augenuntersuchungen überwacht werden.

Verglichen mit einer Behandlung am Toten Meer spart eine Balneo-Phototherapie, die wohnortnah durchgeführt wird, die Ausgaben für eine weite Reise und eine längere Abwesenheit von zu Hause und der Arbeit. Außerdem sind die hohe, magnesiumreiche Salinität des Badewassers sowie die UVB/UVA-Phototherapie kontrolliert und standardisiert.