So lässt sich Neurodermitis behandeln

Bei der Behandlung wird zwischen äusserlichen und medikamentösen Ansätzen unterschieden. 

Die konsequente, tägliche Hautpflege (Basistherapie) ist die wichtigste Therapie, um die Haut gesund zu halten. Eine rückfettende und feuchtigkeitsspendende Pflege hilft, die Barrierefunktion der Haut aufzubauen und damit ein erneutes Ausbrechen der Krankheit zu vermeiden. In der Regel lässt sich die Erkrankung durch eine konsequente Basistherapie der Haut, sowie bei Möglichkeit durch Vermeidung von Auslösern (Triggerfaktoren) deutlich verbessern und unter Kontrolle bringen.

Richtige Basistherapie

  • 2x täglich
  • In ruhiger und entspannter Atmosphäre
  • Vorher Hände waschen
  • Von oben nach unten den ganzen Körper mit einer Lotion eincremen
  • Soviel, dass die Haut nach 10 Minuten nicht zu fettig, aber nach 1 Stunde nicht staubtrocken ist

Akute Neurodermitis wird häufig mit entzündungshemmenden Therapien, wie zum Beispiel Kortisonsalben, behandelt. Kortison hemmt zwar die Entzündung effektiv, hat aber den Nachteil, dass die langfristige Anwendung die Haut zusätzlich schädigen kann.

Neben äusserlichen Behandlungen werden bei stärker ausgeprägter Neurodermitis auch Medikamente eingesetzt, die allergische Reaktionen hemmen. Auch Lichttherapien können das Ausbrechen von Krankheitsschüben mindern und Symptome lindern.

Die optimale Behandlung der Neurodermitis sollte mit einem Arzt oder einem Apotheker besprochen werden.

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