Diese Faktoren können Neurodermitis auslösen

Die Veranlagung an Neurodermitis zu erkranken, wird oft vererbt und tritt häufig mit anderen allergischen Krankheiten wie beispielsweise Asthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien auf. Zudem spielen bei der Auslösung verschiedenste Triggerfaktoren eine Rolle.

Bei Neurodermitis ist die Schutzfunktion der Haut gestört. Die gesunde Haut besitzt eine Barrierefunktion, die sicherstellt, dass die Haut Wasser speichert. Bei Neurodermitis ist diese Barrierefunktion nicht mehr genügend wirksam. Als Folge trocknet die Haut aus und reagiert überempfindlich auf mechanische und chemische Reize aus der Umwelt.

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Als Reizfaktoren und Auslöser eines Schubes kommen unter anderem in Frage:

  • Klima/Wetter (Luftfeuchtigkeit und Temperatur)
  • Physischer Stress (z.B. Erkältungen, Zahnen, etc.)
  • Chemische Reize (z.B. Luftschadstoffe, Putz- und Desinfektionsmittel, Dusch- und Waschmittel, Tabakrauch)
  • Physikalische Reize (z.B. Kratzen, raue Textilien, grosse Kälte, Wärme, Schwitzen)
  • Allergene und Reizstoffe (z.B. in Nahrungsmitteln, Pflegeprodukten oder Umwelt)
  • Hautinfektionen mit Bakterien oder Pilzen
  • Psychischer Stress (z.B. grosse Belastung in der Schule oder an der Arbeit, Spannungen zu Hause, grosse Freude, etc.)

Die Auslöser für einen atopischen Dermatitis-Schub sind von Person zu Person unterschiedlich und können sich im Laufe des Lebens auch ändern. Häufig spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Deshalb ist es oftmals schwierig, den oder die Auslöser zu bestimmen.

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